LAMATHEA-Festival 2019 in Winnenden

Preisträger Innenraumtheater: "Sushi Girls", KKT Ensemble

KKT-Ensemble Sushi Girls_Foto Jessica Taege

FR, 01. November 2019 - 14.00 – 15.40 Uhr (inkl. Pause)

Hermann-Schwab-Halle (Albertviller Str. 11, 71364 Winnenden)

SUSHI GIRLS

KKT-Ensemble, Stuttgart

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019

Regie: Rob Doornbos

 

Sie haben zusammen Jura studiert, sind durch dick und dünn gegangen. Heute treffen sich die drei Freundinnen in „ihrer kleinen Sushi-Bar“, um in den Dreißigsten von Anne hinein zu feiern. Doch sie bleiben nicht lange unter sich. Stefan, der von seinem Blind Date versetzt wurde, tritt auf den Plan und auch Michael, der Noch-Beziehungspartner von Anne, lässt sich das Treffen nicht entgehen. So nimmt der Abend eine unerwartete Wendung…

 

In der Komödie „Sushi Girls“ wird hinter die Kulissen einer Dreierfreundschaft geblickt, die ihre ganz eigene Dynamik entwickelt. Freuen Sie sich auf actionreiches, raffiniertes, brüllend komisches Theater voller Spielfreude!

 

Das KKT-Ensemble wurde 2009 im Kulturkabinett e.V. als intergeneratives und interkulturelles Ensemble gegründet und ist eine Gruppe von spielfreudigen Amateur_innen, die sowohl für erfahrene Spielende als auch für Theaterneulinge eine Plattform bietet. Der Fokus der Gruppe im Alter von 25 bis 65 Jahren lag zunächst in der Entwicklung eigener Stücke zu gesellschaftlichen Themen. Seit 2017 machen sie sich auch bestehende Stoffe zu eigen, bunt und experimentierfreudig.

Eintrittskarten ab sofort hier online zu kaufen.

Tags: Theater, Komödie, Schwarzer Humor, Frauenfreundschaft, Action

Preisträger Puppen- und Figurentheater: "Männerträume in orange", MAPH Theater

MAPH Theater_Männerträume in orange_Foto Dirk Flackus

FR, 01. November 2019, 17.00 – 18.00 Uhr (Keine Pause)

Andachtssaal im Zentrum für Psychiatrie (Schloßstraße 50, 71364 Winnenden)

Männerträume in Orange
MAPH Theater, Karlsruhe

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019

Regie: Philipp Schuhmacher und Markus Schmerbeck

 

 

Zwei Müllmänner kommen auf die mit Müll bedeckte Bühne und fangen an aufzuräumen. Schnell wird klar, wer hier Meister und wer Lehrling ist und dass ihr Verhältnis nicht frei von Spannungen ist. Doch gerade durch ihr Gerangel um das ein oder andere „Fundstück“ entstehen verspielte, verträumte und absurde Geschichten. Dabei wird immer klarer: Geschichten liegen überall herum, man muss sie nur aufheben…

 

Im Zusammenwirken von ausdrucksstarken Masken mit präzisem Körperspiel transportiert das Duo Emotionen und erzählt Geschichten – angereichert durch Musik und Geräusche.

 

Das MAPH Theater sind Philipp Schumacher und Markus Schmerbeck. Beide, seit Jahrzehnten theaterspielend und theaterbegeistert, lernten sich im UniTheater Karlsruhe kennen und fassten gemeinsam den Entschluss, aus ihrer Vorliebe für das Maskentheater ein Projekt zu verwirklichen.

 

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Tags: Theater, Maskentheater, Komödie, Eigenproduktion, Lakonisch

Preisträger Theater mit Kindern und Jugendlichen: "Wo die Liebe hinfällt", Jungblutdramatiker

Jungblutdramatiker_Wo die Liebe hinfaellt_Foto Jan Cmarik

FR, 01. NOVEMBER 2019 - 20.00 – 21.30 Uhr (Keine Pause)

Hermann-Schwab-Halle (Albertviller Str. 11, 71364 Winnenden)

WO DIE LIEBE HINFÄLLT – Ein „Süchtical“ mit Live-Musik

Jungblutdramatiker, Denkendorf

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019

Regie: Julia Miller-Lissner

 

Was Liebe ist, wissen die meisten von uns nicht mit Worten zu beschreiben. Wieviel Sucht in der Liebe zu einem Menschen steckt, wollen die meisten sich selbst nicht eingestehen. Und wieviel Liebe in einer vermeintlich selbstgemachten Sucht wie Alkohol-, Drogen- oder Schokoladensucht steckt, ist eine verdammt gute Frage.

Manchmal tut die Liebe verdammt weh, weil sie an einem falschen Ort landet. Oder weil sie sich verändert oder zerbricht. Es ist immer wieder erstaunlich, wieviel Macht sie über uns Menschen hat, und wie sehr wir sie brauchen. Es ist letztendlich die Frage nach dem Mut, zu suchen, was dich wirklich glücklich macht und den vielen Stationen auf dem Weg dorthin.

 

Das neue Musik-Theaterstück „Wo die Liebe hinfällt“ erzählt von den schönsten und schmerzhaftesten Momenten einer Suche nach Liebe. Wird es ein trauriger Abend? Im Gegenteil. Es ist verdammt witzig, die menschlichen Beziehungen in kleinste Teilchen zu zerlegen und die grotesken Momente darin zu beleuchten…

 

Die Jungblutdramatiker wurden vor elf Jahren gegründet. Damals noch Kinder, ist die Gruppe inzwischen erwachsen geworden. Alle Stücke werden selbst entwickelt mit dem Anspruch, unterschiedliche Theaterformen auszuprobieren. Mit diesem Stück hat sich die Gruppe dem Musical zugewandt. Text und Musik sind selbst geschrieben, entwickelt und mit einer Choreografin einstudiert. Dafür nahm die Gruppe sogar extra Gesangsunterricht!

 

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Tags: Theater, Musical, Musiktheater, Live-Musik, Liebe, Abhängigkeit

Preisträger Theater mit soziokulturellem Hintergrund: "Odyssee des Lebens"

Junges Theater der Studiobühne Bad Mergentheim_Odyssee des Lebens_Foto mim schneider

SA, 02. November 2019 - 11.30 – 13.00 Uhr; 17.30 – 19.00 Uhr; 20.30 – 22.00 Uhr (je keine Pause)

Zentrum für Psychiatrie - Treffpunkt: Schloßcafé

(Das Publikum bewegt sich mit dem Ensemble über das Gelände und in verschiedene Räume – NICHT BARRIEREFREI)

 

ODYSSEE DES LEBENS
Junges Theater der Studiobühne Bad Mergentheim

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019
Regie: Florian Brand

 

Ein semidokumentarisches Stationen-Theater, in dem die Geschichte der „Odyssee“ mit den Erlebnissen und Geschichten über Flucht- und Migrationserfahrungen der vierzehn Darsteller_innen verwoben werden. Leitmotiv ist dabei Odysseus‘ Heimreise nach Ithaka.

 

Das Publikum wird auf eine Odyssee geschickt, mit dem Ziel nach Ithaka, also Europa, zu kommen. Sie werden registriert, bekommen einen Pass, dürfen einwandern oder werden abgewiesen, werden voneinander getrennt, nehmen verschiedene Routen, erleben verschiedene Szenen, bis sie am Ende vereint und doch getrennt sind.

 

Das Jugendtheater der Studiobühne Bad Mergentheim setzt sich aus vierzehn Darsteller_innen im Alter zwischen 15 und 67 Jahren zusammen. Die Gruppe umfasst Geflüchtete aus Syrien und Afghanistan, Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund sowie versierte Amateurschauspieler_innen. Insgesamt sind sechs unterschiedliche Nationalitäten im Ensemble vertreten. Über Kultur- Sprach- und Altersgrenzen hinweg formte sich im Probenprozess aus einer anfänglich heterogenen eine homogene Spielgruppe, die bereits mehrfach prämiert wurde, z.B. den Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ in der Kategorie „Offene Theaterformen“ oder den Jurypreis der Theatertage am See Friedrichshafen.

 

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Tags: Theater, Interkultur, Fluchtgeschichte, Interaktiv, Tragödie, Klassiker

Preisträger Freilichttheater: "James Blond - Ein Agent ist nicht genug!"

Theater in den Bergen_James Blond Ein Agent ist nicht genug_Foto Kristoff Meller

SA, 02. November 2019 – 14.00 – 16.00 Uhr (Keine Pause)

Andachtsaal im Zentrum für Psychiatrie (Schloßstraße 50, 71364 Winnenden)

JAMES BLOND – ein Agent ist nicht genug!

Moderierte Präsentation mit Spielleitung und Ensemble

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019

Regie: Arnd Heuwinkel und Antonia Tittel

 

Freilichttheater ist die risikoreichste Theaterform, nicht nur wegen den Unwägbarkeiten von Wind- und Wetter, auch weil an ungewöhnlichen Orten gespielt wird. Leider sind diese für Gastspiele i.d.R. nicht rekreierbar, sodass die Preisträgerproduktion in dieser Kategorie nicht „live“ spielen kann. In einer moderierten Präsentation der preisgekrönten Inszenierung zeigt uns das Team stattdessen Ausschnitte aus „James Blond“ und berichtet von den außergewöhnlichen Bedingungen, die zu der außergewöhnlichen Inszenierung führten.

 

Die Geschichte basiert auf verschiedenen James-Bond Filmen, rund um den Helden des britischen MI 6 und seine Gegenspieler_innen. James Bond - oder besser gesagt: James Blond - bekommt den Auftrag, das Kartell des Bösen zu zerschlagen. Mit Hilfe einer Handvoll erfolgloser Geheimagenten versucht er, Herr der Geschehnisse zu werden. Dabei stellt er fest: Er ist allein machtlos, nur die Gemeinschaft kann das Böse bezwingen. Wir müssen gemeinsam und demokratisch handeln, wenn die Welt in Flammen steht. 

 

Das Theater in den Bergen e.V. wurde 2011 gegründet mit dem Schwerpunkt Soziokulturelles Landschaftstheater in der Region des Südschwarzwaldes. Insgesamt wurden seither unter der Leitung von Arnd Heuwinkel und Antonia Tittel fünf große Landschaftstheaterproduktionen mit jeweils 50-60 Mitwirkenden aller Altersgruppen sowie drei Bühnenstücke realisiert.

 

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Tags: Theater, Landschaftstheater, Ländlicher Raum, Agentenkomödie, Blick hinter die Kulissen

Preisträger Mundarttheater: "Der Tod im Birnbaum"

Theatergruppe Emerkingen_Der Tod im Birnbaum_Foto Hubert Walk

SA, 02. November 2019 - 17.00 – 18.50 Uhr (inkl. Pause)

Hermann-Schwab-Halle (Albertviller Str. 11, 71364 Winnenden)

Der Tod im Birnbaum
Theatergruppe Emerkingen

Preisträger Landesamateurtheaterpreis „LAMATHEA“ 2019

Regie: Roland Röller

 

Der Bühnenautor Manfred Eichhorn hat „Der Tod im Birnbaum“- ursprünglich ein französisches Märchen - ins Schwäbische übertragen: Gottlieb rettet ein junges Mädchen, das sich als Fee entpuppt und ihm drei Wünsche schenkt. Sein erster Wunsch gilt der Abwendung alltäglicher Not, sein zweiter seinem Birnbaum. Im kühlen Bach hat er sich so sehr erkältet, dass der Tod zu ihm kommt, so wünscht er sich als Drittes, dem Tod zu entkommen, indem er ihn auf den Birnbaum lockt.

Das Leben nimmt seinen Lauf, doch es wird nicht mehr gestorben. Im Jenseits bleibt das natürlich nicht verborgen und es werden Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um herauszufinden, warum. Ist der Tod Feind oder Retter in der Not?

 

Die Theatergruppe Emerkingen im südlichen Alb-Donau-Kreis, wurde 1989 gegründet und feierte kürzlich ihr 30-jähriges Bestehen. Die Gruppe spielt bewusst Stücke im schwäbischen Dialekt und achtet bei der Auswahl der Stücke darauf, dass sowohl Inhalt als auch Sprache ohne unnötige Derbheiten und Klischees auskommen. Alle Bereiche der Theaterarbeit- Spiel, Regie, Maske, Kostüme, Technik und Bühnenbild - sowie alle Bereiche der Verwaltung und Organisation werden von ehrenamtlichen Mitgliedern bestritten.

 

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Tags: Theater, Volkstheater, Mundart, Schwäbisch, Komödie

Preisträgerin Lebenswerk / Bürgerschaftliches Engagement: Trude Heck

SO, 03. November 2019 – 11.30 Uhr

Ehrung im Rahmen der Preisverleihungsmatinee

Hermann-Schwab-Halle

Gertrud „TRUDE“ Heck

„Die Grande Dame des Naturtheater Reutlingen“

Preisträgerin der Kategorie Lebenswerk

und Bürgerschaftliches Engagement

 

Der Sonderpreis für das Lebenswerk und Bürgerschaftliches Engagement ehrt eine herausragende Persönlichkeit, Institution oder Theatergruppe aus Baden-Württemberg, die sich mit ihrem Wirken auf und insbesondere neben der Bühne in herausragendem Maße der Unterstützung, Verbreitung, Vernetzung und Förderung des Amateurtheaters gewidmet und dabei über die eigene Gruppe hinaus in Gesellschaft, Amateurtheater- und Kulturszene gewirkt hat.

 

In diesem Jahr geht diese Ehrung an Trude Heck, die „Grande Dame des Naturtheater Reutlingen“, wie sie mit Anerkennung und Respekt genannt wird. Seit 77 Jahren engagiert sie sich in praktisch sämtlichen Aufgabenbereichen des Theaters, von Gesang bis Kostümbildnerei, und war über vier Jahrzehnte auch verbandspolitisch aktiv und prägend.

 

 

Das Naturtheater Reutlingen ist 1863 aus dem Arbeiterbildungsverein entstanden, wo bereits 1880 das Theaterspiel gepflegt wurde. Mit jährlich rund 30.000 Besuchern ist es aus dem kulturellen Leben Reutlingens nicht mehr weg zu denken. Trude Heck hat das Theater seit über 70 Jahren wesentlich geprägt: Seit 1941 als Spielerin, seit 1949 als Sängerin im Naturtheater-Chor, seit 1963 als Kostümbildnerin, verantwortlich für die Leitung Schneiderei und Kostümverleih, Maske und Frisuren und von 1971-2015 als Beirätin. Zusätzlich führte sie bei einigen Stücken Regie und engagierte sich darüber hinaus jahrzehntelang im Verband der Freilichtbühnen wo sie als Schriftführerin, Vorsitzende und Präsidiumsmitglied tätig war.

Preisverleihungsmatinée / "Festivalbrunch"

SO, 03. November 2019 - 11.30 – 14.30 Uhr
Hermann-Schwab-Halle

MATINEE / „FESTIVALBRUNCH“ MIT PREISVERLEIHUNG DES LANDESAMATEURTHEATERPREISES Baden-Würrtemberg

In feierlicher Atmosphäre würdigt das Land Baden-Württemberg die diesjährigen LAMATHEA-Preisträgerinnen und Preisträger mit der Überreichung des Preisgeldes von jeweils 2.000,- € sowie der LAMATHEA-Skulptur, die der bildende Künstler Gerhart Kraner 2013 extra zu Ehren der Preisträger_innen angefertigt hat. Ebenso wird Gertrude Heck in der undotierten Sonderkategorie „Lebenswerk und Bürgerschaftliches Engagement“ geehrt.

 

Durch den Mittag führen wird Nadja Kiesewetter, Mitglied des Künstlerisches Beirats des Landesverbands Amateurtheater und Theaterpädagogin u.a. im Jungen Theater der Waldbühne Sigmaringendorf. Daneben sorgt die inklusive Band „Staubstumm“ aus Schwäbisch Gmünd für beste musikalische Unterhaltung.

 

Nach einer kurzen Pause mit gemeinsamer Brotzeit und Sekt zeigt das interkulturelle Theater W³ aus Winnenden Auszüge aus seinem aktuellen Projekt, wir lassen wir alle am Festival Beteiligten sowie die nominierten Ensembles in den einzelnen Kategorien hochleben und drei fulminante Theatertage gemeinsam feierlich ausklingen.

Rahmenprogramm

FR, 01. November 2019

13.00 Uhr

Foyer der Hermann-Schwab-Halle – EINTRITT FREI

 

OFFIZIELLE BEGRÜSSUNG MIT SEKTEMPFANG

und Eröffnung der Fotoausstellung „Sieh’s mal so“

 

Wir begrüßen alle Interessierten, alle Preisträger_innen sowie die Helfer_innen herzlich zum LAMATHEA-Preisträgerfestival 2019 mit sechs preisgekrönten Aufführungen und einem vielfältigen Rahmenprogramm. Naemi Zoe Keuler, Präsidentin und Geschäftsführerin des Landesverbandes Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. (LABW), begrüßt alle Anwesenden und eröffnet mit ihnen bei einem Glas Sekt feierlich das Festival. Marcus Joos, Vizepräsident und Künstlerischer Leiter des LABW, eröffnet anschließend die Fotoausstellung „Sieh’s mal so“ und zeichnet die Preisträger_innen des Fotografiewettbewerbs aus (siehe unten).



Foyer der Hermann-Schwab-Halle – EINTRITT FREI
„SIEH’S MAL SO“ - FOTOAUSSTELLUNG VON HERAUSRAGENDEN FOTOGRAFIEN DES BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN AMATEURTHEATERS

 

Alle zwei Jahre ruft der LABW einen landesweiten Wettbewerb um die herausragendsten Amateurtheaterfotografien der vergangenen zwei Jahre aus. Eine fünfköpfige unabhängige und ehrenamtliche Jury hat aus 64 Einreichungen drei Siegerfotos und 17 weitere Aufnahmen gekürt, die während des LAMATHEA-Festivals im Foyer der Hermann-Schwab-Halle zu sehen sind (immer rund eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet). Lassen Sie sich von faszinierenden Aufnahmen verzaubern und inspirieren.

 

 

FR, 01. und SA, 02. November 2019 – 22.00 Uhr

Alte Kelter – EINTRITT FREI

OFFENE TALENTBÜHNE

 

Bühne frei für alle Künstlerinnen und Künstler!

Talente aller Altersklassen und Sparten können sich hier auf der Bühne präsentieren, von Kabarett bis Zauberei, Gesang, Akrobatik, Tanz und Theater. Alle sind willkommen, mitzumachen – von Zuschauer_in bis Preisträger_in. Die Spielzeit beträgt max. 10 min, ein Freigetränk für jede auftretende Person inklusive.

 

*Anmeldung erforderlich!

Wer auftreten möchte, meldet sich bitte hier an.

 

SA, 02. November 2019 – 9.00 – 11.30 Uhr

Alte Kelter – EINTRITT FREI
 "BLICK HINTER DIE KULISSEN: WIE ENTSTEHT EIN PREISTRÄGERSTÜCK?"

 

Zeig mir deins, ich zeig dir meins: In einer offenen, interaktiven Gesprächs-, Frage- und Beteiligungsrunde für alle Interessierten gewähren die Preisträgerensembles Einblicke in die Entstehungsprozesse ihrer prämierten Ensembles, diskutieren Herangehensweisen, Ästhetiken, Inhalte und Schwierigkeiten. Auch kleine Theaterübungen und -impulse können Teil des Austausches sein, um Neuem nicht nur intellektuell zu begegnen, sondern es mit dem eigenen Körper zu erfahren.

 

Moderation: Marcus Joos, Vizepräsident und Künstlerischer Leiter LABW

 


© Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V. 2014